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Pädagogisches Konzept

Heinrichsschule

OGS der Heinrichsschule

bunt und lebendig

mit dem SC Bayer 05

 

Pädagogisches Konzept der OGS Heinrichsschule

 

Die Leitidee

Unseren OGS-Alltag lebendig und vielseitig gestalten


Wir wollen:

  • uns in der Gemeinschaft wohl fühlen
  • die Individualität aller achten
  • Kinder ermutigen
  • Konflikte angemessen bewältigen
  • vertrauensvoll miteinander umgehen.
  • Grenzen erkennen und respektieren


Ausgangssituation:

Die Heinrichsschule ist eine zweizügige Gemeinschaftsgrundschule.

Etwa die Hälfte der Kinder besucht den Offenen Ganztag. Außerdem nutzen 15 Kinder das zusätzliche Betreuungsangebot von 7.30 – 13.00 Uhr. Die Betreuungskinder werden morgens in der Zeit von 7.30 – 8.00 Uhr und mittags bis 13.00 Uhr gemeinsam mit den OGS-Kindern betreut.

 

 

Offener Ganztag beinhaltet:

-          Betreuung von 7.30 – 16.00 Uhr

-          Betreuung in der 2. Ferienhälfte mit thematisierten Angeboten

-          Gemeinsames Mittagessen, Getränke und Obst

-          Hausaufgabenbetreuung

-          Halbjährlich wechselnde Arbeitsgemeinschaften

 

Abholzeiten:

Wir haben 2 feste Abholzeiten:

-          14.30 Uhr

-          16.00 Uhr

Allerdings können die Kinder in Ausnahmefällen früher abgeholt werden, beispielsweise wenn das Kind in einem Sportverein angemeldet ist, am Kommunionsunterricht teilnimmt oder ein Familienfest ansteht.

 

Das Betreuungspersonal:

Projektleitung OGS            

  •  Sabine Franken    (SC Bayer Uerdingen 05)


Betreuung und OGS

  • Irene Hartrampf    (Leiterin der OGS)
  •  Jutta Lorenz
  •   Ulrike Schmitz
  •   Marita Neiß-Wernecke
  •   Patricia Aha-Dieckmann


Küche OGS

  • Evelyn Boermann
  • Petra Streuten
  •  Angelika Thielert

Ausbau zur Offenen Ganztagsschule

Seit 2004 gibt es an der Heinrichsschule die Betreuung bis 16.00 Uhr.

Nach der Kooperation mit dem SC Bayer 05 Uerdingen wurde im Schuljahr 2007/2008 die offene Ganztagsschule eingerichtet.

 

Raumangebot und Ausstattung 

Den Kindern der OGS steht ein großer Gemeinschaftsraum zur Verfügung. Er ist unterteilt in funktionsdifferenzierte Zonen: Basteln, bauen und spielen. Die dazugehörende Empore ist eine Ruhezone, die für ruhige Spiele, zum Lesen und Vorlesen genutzt wird. Bei trockenem Wetter werden der Schulhof, das Klettergerüst und die Wiese kreativ mitgenutzt.

 

Zusatzangebot:

  • Küche und Essraum
  • Mehrzweckraum
  • Aula
  • 3 Räume im Nebengebäude
  • Sporthalle in der Schule An Haus Rath
  • Klassenräume für die Hausaufgaben
  • Computerraum
  • Schuleigene Bücherei

 

Raumnutzung:

  • Gruppenraum für Spiel- und Bastelmöglichkeiten, für besondere Projekte,  Gesellschaftsspiele, Werken
  • Empore: Ruhezone
  • Schulhof: mit Klettergerüst, Rollerfahren, Fußball, Hütte mit Außenspielgeräten
  • Turnhalle „An Haus Rath“: Fußball
  • Küche: zur Vorbereitung kleiner Mahlzeiten (Koch-AG)
  • Mensa: Einnahme der Mittagsmahlzeit, nachmittags für AGs
  • Bücherei: zum Lesen und Schmökern
  • Gelbes Haus: Arbeitsgemeinschaften, Snoozle-Raum für die 3. + 4. Klassen
  • Mehrzweckraum: Töpfern, AG-Angebote
  • Aula: Tanzen, Theater, Aufführungen
  • Klassenräume: Hausaufgaben
  • Computerraum: Hausaufgaben, Computer-AG, mikroskopieren

 

Erziehungsziele:

Bei allen Aktivitäten – im Freispiel, bei den Hausaufgaben, den Arbeitsgemeinschaften und in der Ferienbetreuung ist es unser Ziel, den Kindern ein Gefühl der Geborgenheit und des Vertrauens zu geben und für ausreichend Entfaltungs-, Spiel- und Bewegungsraum zu sorgen.

Die Kinder werden entsprechend ihrer individuellen Neigungen und Leistungen gefördert. Sie bekommen die Gelegenheit, ihre eigenen Fähigkeiten zu erfahren und zu erproben.

Die Schule  soll Lern- und Lebenswelt der Kinder sein.
Dies geschieht in einer engen Verzahnung von Lehrpersonal, pädagogischem Betreuungspersonal und Eltern.
Alle Beteiligten am Erziehungsprozess agieren gleichberechtigt und tragen die gleiche Verantwortung; so können Kinder ganzheitlich erkannt und gefördert werden.
Die Einbeziehung der Eltern geschieht durch den täglichen Kontakt, Mithilfe bei den Arbeitsgemeinschaften sowie durch Elternabende in der OGS.

Prinzipien des kindlichen Lernens, vormittags im Unterricht praktiziert, werden am Nachmittag fortgeführt:

  • Kinder lernen mit allen Sinnen, mit Hand, Herz, Augen, Ohren, Zunge – und nicht nur mit dem Kopf
  • Kinder lernen selbstständig
  • Kinder lernen durch aktives Probieren
  • Kinder lernen mit- und voneinander
  • Kinder lernen Grenzen kennen und sie einzuhalten
  • Kinder lernen zu streiten und sich zu versöhnen

Dies erfordert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Lehrern, Betreuungspersonal, Eltern und Kindern.

 

Ständige Kontakte zwischen Betreuerinnen, Lehrern und Eltern vermitteln:

  • bei den Kindern  eine Bewusstheit, dass Lehrerinnen , Betreuerinnen und Eltern gleiche Ziele und pädagogische Grundeinstellungen haben.
  • den Betreuerinnen Einblicke in Lern- und Verhaltensweisen des
    schulischen Bereichs.
  • den Lehrerinnen Einblicke in außerunterrichtliche Lern- und
    Verhaltensweisen und führen dazu, die Kinder besser kennen zu lernen und einschätzen zu können, in manchen Bereichen evtl. noch mehr Verständnis für die Verhaltensweisen einzelner Kinder aufbringen zu können. 
  • eine Erziehungseinheit zwischen Schule und Elternhaus.


Mittagessen

Täglich gibt es ein warmes Mittagessen, das vom Menüservice „Zu Hause“ geliefert wird. Unser Essen wird frisch gekocht und direkt geliefert.

Die Eltern zahlen für das Mittagessen, Getränke und Obst am Nachmittag einen Beitrag von 46 € im Monat.

 Die Kinder gehen in 2 Gruppen essen, zuerst die 1. und 2. Klassen, danach die 3. und 4. Jahrgänge. Bei den Mahlzeiten gibt es feste Abläufe und Regeln:

  • Einhaltung von Tischmanieren, z.B. Hände waschen vor dem Essen, Hausschuhe anziehen
  • Ruhige Kommunikation
  • Einhaltung von Sauberkeit im Essraum

 

Hausaufgabenbetreuung:

Die Hausaufgabenbetreuung ist ein Schwerpunkt in der OGS.

Wichtige Regeln der Hausaufgabenbetreuung sind:

  • Selbstständiges Arbeiten
  • Sauberkeit
  • Ruhiges Arbeiten
  • Sich melden, wenn man Hilfe braucht

 

 

Arbeitsgemeinschaften:

Gemeinsam mit den Eltern können die Kinder aus 2 AG-Angeboten pro Tag auswählen. Jedes Kind sollte an mindestens einer AG in der Woche teilnehmen. Es sollten aber auch nicht mehr als drei Arbeitsgemeinschaften pro Woche gewählt werden, da wir auch viel Wert auf das Freispiel legen.

Die AG-Angebote wechseln halbjährlich.

 

Unser Anliegen

Die Offene Ganztagsschule ist für viele Kinder und Eltern eine wichtige Einrichtung. Besonders Alleinerziehenden bietet sie die Möglichkeit, ihre Kinder verlässlich betreut zu wissen. Wir arbeiten familienergänzend und unterstützend. Kindern bietet sie die Möglichkeit, ihre Freizeit in Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und mit einem abwechslungsreichen AG-Angebot zu verbringen.

Aber auch das Freispiel wird gefördert, denn es regt die Fantasie an, fördert die Motorik, hilft Selbstbewusstsein zu entwickeln und fördert beim gemeinsamen Spielen das Entstehen von Freundschaften.

Die Kinder erfahren einen strukturierten Tagesablauf. Das stärkt sie in ihrer Sicherheit und ihrem Selbstwertgefühl.

Durch gemeinsame Sport- und Spielangebote wird das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt und die soziale Kompetenz gefördert.

Die offene Ganztagsschule will dazu beitragen, zusammen mit Eltern und Lehrern Schulschwierigkeiten zu vermeiden und sozialer Ungerechtigkeit entgegenzuwirken (Chancengleichheit). 

 

Kooperation und Zusammenarbeit

Wichtig für Alle sind eine enge Zusammenarbeit zwischen Betreuungspersonal, Lehrern und Eltern und die Einbindung der Offenen Ganztagsschule in das Schulleben.

Jede Betreuerin ist für einen Jahrgang zuständig und begleitet ihn durch alle 4 Schuljahre. Das stärkt das Vertrauensverhältnis zwischen Lehrern, Eltern, Kindern und Betreuern.

Im Nachmittagsbereich arbeiten Lehrerinnen und Lehrer aktiv mit, indem sie die Hausaufgaben der 1.Klassen und 2.Klassen betreuen und eine AG anbieten.

Der Kooperationspartner SC Bayer 05 Uerdingen ermöglicht immer wieder die Finanzierung zusätzlicher Angebote, wie z.B. ein Deeskalationstraining oder Taiwan-Do-Unterricht. Außerdem wird dem Betreuungspersonal noch ein FSJ-ler (freiwilliges soziales Jahr) als Mithilfe zur Seite gestellt.

In der Ferienbetreuung besteht die Möglichkeit, mit der Gruppe die Vereinsanlage zu nutzen.

Die Weiterbildung des Betreuungspersonals wird vom Verein gefördert.

 

Die OGS-Leiterin trifft sich regelmäßig mit den Leiterinnen bzw. Leitern der anderen Schulen. Hier werden Erfahrungen und Ideen ausgetauscht.

 

Ferienbetreuung

Schulferien bedeutet, dass wir den ganzen Tag (von 7.30 -16:00 Uhr) zusammen sind. Dies erlaubt es uns, besondere Aktionen durchzuführen u.a. auch Tagesausflüge.

Die Ferienbetreuung findet immer in der 2. Ferienhälfte statt.

 

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